Ihr Datenschutzbeauftragter

& Partner für IT-Sicherheit

Unsere Leistungen im Datenschutz

Warum und wann braucht man einen Datenschutzbeauftragten?

Wenn sich in Ihrem Unternehmen mindestens 10 Personen befinden, die fortlaufend mit der automatisierten Verwaltung, Verarbeitung und Erhebung von personenbezogenen Daten betraut sind müssen Sie gemäß. § 38 BDSG n.F. schriftlich einen Datenschutzbeauftragten für Ihr Unternehmen bestellen. Hierzu zählen auch die Mitarbeiter Ihrer IT, sämtliche Teilzeitkräfte, Auszubildende und sogar externes Leihpersonal.

Sollten Sie sich sogar in einem Geschäftsfeld bewegen, dass besondere Risiken für die Rechte und Freiheit der Betroffenen aufweist, müssen Sie sogar unabhängig von der Anzahl des beschäftigten Personals einen Datenschutzbeauftragten für Ihr Unternehmen bestellen. Insbesondere gilt diese Regelung für Unternehmen, die im Rahmen Ihrer geschäftlichen Tätigkeiten personenbezogene Datensätze erheben und diese im Rahmen der Markt- und Meinungsforschung anonymisiert dritten zur Verfügung stellen und übermitteln!

Externer Datenschutz- beauftragter
Temporäre Datenschutz- Beratung

Kann ich auch auf einen Datenschutzbeauftragten verzichten? Mit welchen Risiken muss ich rechnen wenn ich auf einen Datenschutzbeauftragten verzichte?

Sofern Ihr Unternehmen die bereits genannten Kriterien erfüllt haben Sie keine Wahl. Dann sind Sie dazu verpflichtet einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen. Denn, kommen Sie als Unternehmen Ihren Zertifizierungs- , Überwachungspflichten und bestimmten Vorschriften der DSGVO nicht nach, kann es für Sie sehr schnell sehr teuer werden!

Die Höhe der zu zahlenden Bußgelder richten sich natürlich nach der schwere der Tat, gemäß. 
Art. 83 Abs. 5 der DSGVO, können sich jedoch auf bis zu 10 Millionen Euro belaufen. Sollten Sie von der Aufsichtbehörde ermahnt werden und dieses dennoch nicht umsetzen verdoppelt sich das zu zahlende Bußgeld auf bis zu 20 Millionen Euro oder auf bis zu 4 Prozent Ihres weltweiten Umsatzes.

Zudem gefährden Sie dadurch auch die Aufrechterhaltung Ihrer laufenden Zertifizierungen und negative Berichterstattung über Sie durch Kunden, Partner und Dienstleister. Unterschätzen Sie nicht die Geschwindigkeit in der sich derartige Meldungen über die heutigen Medien verbreiten lassen!

Datenschutzbeauftragter

Was macht ein Datenschutzbeauftragter genau und was sind seine Aufgaben?

Die Pflichten und Aufgaben des Datenschutzbeauftragten im Unternehmen ist in der DSGVO genau definiert. Der Datenschutzbeauftragte trägt dafür Sorge, dass die Vorschriften der DSGVO im Umgang mit personenbezogenen Daten im Unternehmen eingehalten werden.
Des weiteren steht er in der Pflicht:

  • Die Prozesse der Datenverarbeitung des Betriebes 
    transparent zu gestalten,
  • Die Verpflichtung auf die Vertraulichkeit der Mitarbeiter zu prüfen, welche die personenbezogenen Daten verarbeiten, 
  • Strategien zur Datenvermeidung und Datensparsamkeit zu entwerfen und dauerhaft im Unternehmen zu etablieren, 
  • Generelles Hinwirken auf die Einhaltung sämtlicher Richtlinien und Dokumentation dieser, 
  • Arbeitsabläufe und technische Geräte zu analysieren und zu prüfen, 
  • fortlaufende Beratung der Verantwortlichen und Überprüfung von neu geplanten Arbeitsabläufen und Prozessen,
  • Repräsentieren des Unternehmens in sämtlichen relevanten Fragen zum Thema Datenschutz und die Schulung der Mitarbeiter nach Vorschriften der DSGVO und BDSG-neu.
Datenschutz - Schulung
Datenschutz - Prüfung

Welche Vorteile bringt mir ein externer Datenschutzbeauftragter?

Die meisten Unternehmen greifen heutzutage auf die Expertise eines externen Datenschutzbeauftragten zurück. Denn im Gegensatz zu einem internen Datenschutzbeauftragten bringt Ihnen ein externer Datenschutzbeauftragter folgende Vorteile:

  • Er benötigt keine zeit intensive Einarbeitung in die Thematik an sich und veranschlagt in der Form zunächst keine Kosten für das Unternehmen.
  • Ist ein interner Datenschutzbeauftragter nahezu unkündbar, was für viele Unternehmen ein Risiko birgt.
  • Ein externer Datenschutzbeauftragter seinen Wissensstand sogar zu aktuellen Spezialthemen durch kontinuierliche Weiterbildungen aktualisiert.
  • Die Kosten eines Datenschutzbeauftragten sind durch ein Budget klar definiert und für Sie kalkulierbarer als die eines internen.
  • Die innerbetriebliche Akzeptanz im Rahmen der Anpassungen und damit verbundenen Änderungen der Prozesse des externen Datenschutzbeauftragten ist in der Regel deutlich höher, was zu einem größeren Erfolg der Maßnahmen führt.
  • Aufgrund der Erfahrung und des Expertenwissens des externen Datenschutzbeauftragten ist es möglich Maßnahmen schneller und mit geringerem Aufwand verbunden umzusetzen.

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